Doppeldecker Futura FDD2


Neuer VDL Futura-Doppeldecker: ein Meilenstein für die Futura-Familie

  • Komfortabler Doppeldecker befördert bis zu 96 Personen
  • Sparsamer Verbrauch sorgt für niedrigen CO2-Ausstoß
  • Modulare Leichtbauweise trägt maßgeblich zum Ertrag bei

VDL Bus & Coach stellt seinen neuen Doppeldecker-Reisebus vor: den VDL Futura FDD2, eine Bereicherung für den städteverbindenden und den Urlaubsreiseverkehr. Als Nachfolger des erfolgreichen VDL Synergy setzt der VDL Futura FDD2 den nächsten Schritt in der Evolution von Doppeldecker-Reisebussen. Mit einer Kapazität von maximal 96 Fahrgästen bietet VDL Bus & Coach sowohl dem anspruchsvollen Urlaubsreisenden als auch dem Geschäftsreisenden im städteverbindenden Busverkehr eine adäquate Beförderungslösung. Mit seinem zeitgemäß eleganten, stromlinienförmigen Design ist der VDL Futura FDD2 ein weiterer Meilenstein im hochwertigen VDL Futura-Programm, wo er nahtlos an den FHD2 und FMD2 anschließt. Der sparsame Antriebsstrang und die aerodynamische Form garantieren einen niedrigen Verbrauch und damit einen geringen CO2-Ausstoß. Der VDL Futura FDD2 leistet nicht nur einen optimalen Beitrag zum ‘Profit of Ownership’, er dürfte auch für so manches Reisebusunternehmen zum Aushängeschild werden.

2010 hat VDL Bus & Coach den luxuriösen New Futura FHD2 vorgestellt, der sich 2012 mit dem begehrten Titel 'Coach of the Year' schmücken durfte. Er war der erste Vertreter einer völlig neuen Reisebusreihe, die jetzt mit dem FDD2 ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Im wahrsten Sinne des Wortes übrigens, denn der neue Bus ist 4 Meter hoch.

Nach FHD2 und FMD2 ist der neue FDD2 der dritte Spross am Futura-Stamm. Deutlich erkennbar ist auch hier die Futura-Formensprache, obwohl der Doppeldecker durchaus eigene Designmerkmale aufweist. Vier Meter Höhe haben es möglich gemacht, eine eindrucksvolle aerodynamische Front zu kreieren, die aus einer einzigen durchgehenden Scheibe zu bestehen scheint. Tatsächlich setzt sich die Frontscheibe aber aus mehreren Teilen zusammen, so dass bei einem möglichen Schaden die Kosten für den Austausch überschaubar bleiben. Einen weiteren Akzent setzen die 'Day Time running Lights' in den dynamisch gestalteten pfeilförmigen Scheinwerfereinheiten und die Begrenzungsleuchten über der Frontscheibe. Im Inneren fallen die abgerundeten Ecken, die gediegene Verarbeitung, die modernen, hellen Farben und die leichten Materialien auf. Alles strahlt Einheit und Harmonie aus, so dass sich der Reisende auch auf längeren Pendelreisen, für die Doppeldecker hauptsächlich eingesetzt werden, rundum wohl fühlt.

Designsprache
Der neue VDL Futura FDD2 mit seiner unverwechselbaren VDL-Identität ist unverkennbar ein Spross der Futura-Familie. Ein Bus, der sich in die lange Tradition des Reisebusbaus bei VDL einreiht. Mit seinem charakteristischen Design und seinen vier Metern Höhe ist er eine imposante Erscheinung im Straßenbild. In dem prominenten, sehr erkennbaren Logo und in der Formensprache, die in der Front, den Scheinwerfereinheiten und den Designelementen an den Seiten und am Heck zum Ausdruck kommt, wird die Futura-Familiengeschichte spürbar.

Luxuslimousine
Der Futura FDD2 ist in zwei Längen lieferbar: 13.085 mm (FDD2-130 für maximal 84 Fahrgäste) und 14.145 mm (FDD2-141 für maximal 96 Fahrgäste). Beide Versionen sind Dreiachser. Bei einem Radstand von 6.195 bzw. 7.255 mm ergibt sich – auch durch den Radeinschlag von 52° – ein kleiner Wendekreis von 21.450 bzw. 24.300 mm. Mit einem vorderen Überhang von 2.280 mm für beide Modelle und einem hinteren Überhang von 3.110 mm bleibt der neue Futura FDD2 ein leicht manövrierbarer Doppeldecker. Die selbsttragende Bauweise entspricht dem FHD2, allerdings mit den Anpassungen in Bezug auf Stärke und Steifigkeit, wie sie für einen Doppeldecker erforderlich sind. Die elektronisch geregelte Luftfederung des VDL Futura FDD2 kommt dabei nicht nur dem Fahrgastkomfort zugute. Der neue Doppeldecker vereint eine hervorragende Straßenlage mit höchstem Komfort, wie es die beiden anderen Familienmitglieder, FHD2 und FMD2, schon eindrucksvoll vorgemacht haben. Der VDL Futura FDD2 bietet dem Fahrgast den Komfort und die Sicherheit einer Luxuslimousine.

Modulbauweise als neuer Standard
VDL Bus & Coach hat im Modulbau von Reisebussen ein hohes Niveau erreicht. Schon die Synergie zwischen FHD2 und FMD2 ist dafür ein gelungenes Beispiel. Mit der Entwicklung des FDD2 hat es VDL Bus & Coach jetzt quasi zur Perfektion gebracht. Das Heck des neuen FDD2 ist etwas höher, sonst aber kaum vom FHD2 zu unterscheiden. Die gewölbte Form und auch die aerodynamischen Eigenschaften sind erhalten geblieben. Und auch die dynamisch geformten Schlussleuchten teilt der FDD2 mit dem FHD2.

Die von VDL Bus & Coach entwickelte Modulbauweise bietet viele Synergievorteile. So ist die Basis der Vorder- und Hinterachsmodule von FDD2 und FHD2 identisch. Die Module werden in den Werkshallen von VDL Bus Modules in Valkenswaard gefertigt. Anschließend werden sie 'vormontiert' und dann auf einer kurzen Montagelinie zusammengefügt. Weil die einzelnen Komponenten der Futura-Reisebusse getrennt hergestellt werden, ist es möglich, die Rohmaterialverarbeitung mit Arbeitsgängen wie Schweißen, Sägen und Schneiden vom Montagevorgang abzukoppeln, so dass dieser ausgesprochen sauber und effizient ablaufen kann. Die von VDL Bus & Coach praktizierte Modulbauweise ermöglicht höchste Optimierung und Effizienz.

Sandwichtechnik
Dank der Modulbauweise von VDL Bus & Coach kann der FDD2 die gleichen hochmodernen Verfahren nutzen wie FHD2 und FMD2. Ein Beispiel ist das ausgesprochen leichte Sandwichdach. Die entsprechende Technik hat VDL weiterentwickelt und beim FDD2 auch für den Zwischenboden angewendet. Dadurch hat sich die Stehhöhe auf dem Unterdeck auf großzügige 1.855 mm erhöht. Ein Extrusionsprofil aus Aluminium sorgt für die nötige Stabilität des Sandwich-Zwischenbodens. Durch leichtes Dach und Zwischenboden wird der Fahrzeugschwerpunkt nach unten verlagert; das Ergebnis ist eine hervorragende Straßenlage. Außerdem sorgt die Bodenkonstruktion für einen perfekten Isolationswert. Die Motor- und Fahrgeräusche im Businneren werden optimal gedämpft.

Modulbauweise spart Gewicht und Geld
Die Modulbauweise hilft deutlich beim Gewichtsparen. Nicht nur der von VDL entwickelte Sandwichboden und das Sandwichdach reduzieren das Gewicht, sondern – dank der Verwendung von Leichtmaterialien und einer gut durchdachten Einteilung – auch die Bestuhlung, die Kücheneinrichtung und die neu konzipierte Toilette, obwohl diese über einen 80 Liter fassenden septischen Behälter für das Abwasser verfügt. Mit dem neuen FDD2 ist es VDL Bus & Coach wieder einmal gelungen, Gewicht, verwendete Materialien und Funktionalität perfekt aufeinander abzustimmen. Die Stabilität des FDD2 wurde unter anderem durch die selbsttragende Bauweise perfektioniert. Damit hat VDL Bus & Coach seinen guten Ruf als Hersteller von Leichtbaubussen bestätigt. Aus dem Zusammenspiel von Leichtbaukomponenten und einem sparsamen Antriebsstrang ergeben sich für den Reisebusunternehmer finanzielle Vorteile. Das geringe Eigengewicht des Fahrzeugs macht es möglich, mehr Fahrgäste mitzunehmen; außerdem verbraucht ein solches Fahrzeug weniger Kraftstoff. Für den Reisebusunternehmer geht die Rechnung auf: mehr zahlende Fahrgäste plus geringere Kraftstoffkosten gleich mehr 'Profit of Ownership'.

Fahrgast
Trotz einer Beförderungsleistung von maximal 96+1+1 Personen ist die Bewegungsfreiheit im neuen Futura FDD2 erstaunlich groß. Was auffällt, ist das Fehlen scharfer Ecken und Kanten im Inneren des neuen Reisebusses. Alle Module, wie z.B. Bordküche, Treppen und Toilette, haben abgeschrägte oder runde Ecken. Schon beim Hereinkommen sieht man, dass sowohl im Einstiegsbereich als auch in der Mitte viel Bewegungsspielraum geschaffen wurde. Helle, weiche Materialien machen das Reiseerlebnis noch angenehmer; der Fahrgast wird mit so manchem Luxus verwöhnt und erreicht seinen Urlaubsort oder Geschäftstermin ausgeruht und fit. Dazu trägt nicht zuletzt die VDL-Bestuhlung Class 100 bei. Noch luxuriöser sind die ebenfalls wählbaren Varianten Class 300 und Class 500.

Komfort
Fahrgastkomfort steht bei allen Modellen der VDL Futura-Reihe an erster Stelle. Der Unterbau des FDD2 mit der elektronisch geregelten Luftfederung ist Garant für komfortables Reisen. Die gute Innenakustik, die Farbwahl und das 'Soft Design' mit seinen natürlichen, runden Formen schaffen eine angenehme Umgebung. Ein Übriges leistet das durch die gläsernen Dachluken einfallende Tageslicht. Die Luken dienen gleichzeitig als Notausgänge. Das Klima im Fahrgastraum wird zentral geregelt, und der Fahrer verfügt über eine eigene 'Climate Control'. Auch hier arbeitet VDL Bus & Coach mit renommierten Partnern zusammen.

Auf großen 19-Zoll-Bidschirmen können die Fahrgäste Filme anschauen oder über das Navigationssystem die Reiseroute verfolgen. Als Option ist eine Panoramakamera erhältlich, die den Blick durch die Windschutzscheibe für alle Fahrgäste sichtbar macht. Die vorderen Sitze auf dem Oberdeck können auf Wunsch mit einem eigenen kleinen LCD-Bildschirm ausgestattet werden.

Möglich ist beim Futura FDD2 auch eine Auffahrrampe für Rollstuhlfahrer an der extrabreiten Mitteltür; die hinteren Sitze des Unterdecks können dann gegen ein oder zwei Rollstuhlplätze ausgetauscht werden.

Gut zugänglicher Gepäckraum
In der Entwurfsphase des neuen VDL-Futura FDD2 ging es auch darum, möglichst viel Platz für das Gepäck der Fahrgäste zu schaffen. Der entstandene Gepäckraum, der an der Decke vollkommen hindernisfrei ist, misst (ohne Schlafbereich) 9,3 m³. Der Fahrer kann sich gut darin bewegen. Dabei hilft ihm eine raffinierte LED-Beleuchtung. Zugänglich ist der Gepäckraum über drei mit Gasdruckfedern ausgestattete Klappen und eine Tür, die sich zentral verriegeln lässt.

Ergonomischer Arbeitsplatz
Der neue VDL Futura FDD2 besticht durch seinen Fahrgastkomfort und bietet eine hervorragende ergonomische Arbeitsumgebung mit großzügigem Arbeitsplatz für den Fahrer. Den Fahrern eines FHD2 wird er bekannt vorkommen. Der Fahrersitz und das verstellbare Lenkrad lassen sich in Bezug auf Armaturenbrett und Instrumententafel optimal auf die individuelle Körpergröße abstimmen. Von VDL Bus & Coach durchgeführte Tests haben gezeigt, dass sowohl große als auch kleinere Fahrer ohne große Umstände die für sie ideale Sitzposition einstellen können.

Der Blick des Fahrers wird 'nach oben' gelenkt. Die Ingenieure von VDL haben nämlich den Boden an der Frontscheibe schräg aufwärts verlaufen lassen und so den Blickwinkel deutlich erweitert. Dies kommt auch größeren Fahrern zugute, vor allem vor hoch angeordneten Ampeln und Verkehrsschildern. Hinzu kommt, dass dadurch die Außenspiegel höher positioniert werden konnten. Sie befinden sich jetzt in zwei Meter Höhe. Zum fahrerseitigen Spiegel gehört ein Weitwinkelspiegel, zum Spiegel an der Einstiegsseite ein besonders konvexer Bugspiegel zum Einsehen des Front- und Seitenbereichs des Reisebusses. Die Spiegelarme können eingeklappt werden, um zum Beispiel in Waschstraßen Schäden zu vermeiden. Die Spiegelhalterung an der Einstiegsseite ist mit einem LED-Einstiegslicht ausgestattet.

Logisch angeordnete Instrumente
Das Cockpit, der Arbeitsplatz des Fahrers, ist eine Kopie der stilvollen Armaturentafel, wie sie auch bei den beiden anderen Vertretern der Futura-Familie zu finden ist. Es ist geschmackvoll, übersichtlich und ergonomisch gestaltet. Instrumentengruppen, Displays und Schalter sind in logischer Reihenfolge angeordnet. Die Instrumententafel ist deutlich ablesbar und bietet über das zentrale Display allerhand Informationen über das Fahrzeug, den Kraftstoffverbrauch, den Türzustand, den Brandmelder usw. Ein klares Display rechts an der Mittelkonsole zeigt die Kamerabilder vom Oberdeck, das Navigationssystem oder die Bilder der Rückfahrkamera an. Daneben befindet sich in bequemer Reichweite das Infotainment-System. Die Schalter sind fahrerfensterseitig an der Konsole für den linken Arm angeordnet; dort befinden sich auch die Bedienung der Klimaregelung und der Wählschalter für das ZF-Automatikgetriebe AS Tronic. Manuelles Eingreifen ist über den Hebel an der Lenksäule möglich. Über den Lenkradhebel wird auch der Retarder betätigt. Außerdem werden über das multifunktionale Lenkrad Radio, Telefon und Tempomat bedient.

Stauraum
Dem Fahrer stehen ein gut erreichbarer Stauraum, 24- und 12-Volt-Anschlüsse und ein USB-Anschluss zur Verfügung. Der digitale Fahrtenschreiber ist gut zugänglich in der Armaturentafel rechts vom Fahrer platziert. Im Beifahrerbereich wurde die Armaturentafel gegenüber den anderen Futura-Bussen angepasst. Hinzugekommen ist z.B. ein ausklappbarer Tisch für einen Laptop. Es gibt einen Standardschrank, wahlweise Platz für einen Kühlschrank, und ein Mikrofon in bequemer Reichweite. Für den städteverbindenden Busverkehr kann der Arbeitsplatz des Fahrers um einen Zahltisch erweitert werden.

Sicherheit
Gemäß einer EU-Verordnung, die am 1. November 2015 in Kraft tritt, ist der VDL Futura FDD2 mit dem neuesten aktiven Bremssystem AEBS (Advanced Emergency Braking System) ausgerüstet, das den Fahrer in Notsituationen warnt und ggf. einen Notbremsung einleitet. AEBS erkennt zum Stehen gekommene und langsam fahrende Objekte. Es arbeitet mit einem in die Fahrzeugfront integrierten Radar, erfasst stillstehende oder langsam fahrende Objekte in der Bahn des Reisebusses und reagiert darauf. Als Option kann das System um einen ACC-Tempomaten (Adaptive Cruise Control) ergänzt werden. So wird das Sicherheitssystem mit einer Komfortfunktion kombiniert.
Mit der neuen EU-Regelung wird auch der Spurverlassungswarner LDWS (Lane Departure Warning System) verpflichtend. Er warnt den Fahrer durch Vibrationen im Fahrersitz bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur. Hill Hold, das System, das das Zurückrollen beim Anfahren am Berg verhindert, und das elektronische Stabilitätsprogramm ESP gehören zur Serienausstattung. ESP hält den Reisebus in der Spur, wenn in einer Kurve oder auf glatter Fahrbahn (kräftig) gebremst werden muss, und sorgt bei Ausweichmanövern dafür, dass er lenkbar bleibt.

Vertrauen in bewährte Qualität: DAF MX-13
Der DAF MX-13 ist eine bekannte Erscheinung im VDL Futura. Und natürlich ist auch der neue VDL Futura FDD2 mit einem Motor des niederländischen Herstellers ausgestattet: dem MX-13 375. Dieser Euro-6-Motor leistet über einen breiten Drehzahlbereich von 1.000 bis 1.425 U/min 375 kW (510 PS) bei einem Drehmoment von 2.500 Nm. Der MX-13 ist ein Sechszylinder-Reihenmotor mit 12,9 Liter Hubraum. Die Common-Rail-Einspritzanlage ermöglicht Einspritzungen mit einem Druck von 2.500 bar und sorgt für eine optimale Verbrennung. Das Ergebnis sind geringe Emissionen, ein niedriger Geräuschpegel und ein günstiger Kraftstoffverbrauch. Der MX-13 hat einen Turbolader mit variabler Geometrie (VGT). All dies trägt zu den günstigen Total Cost of Ownership (TCO) des Futura FDD2 bei. Das Wartungsintervall ist auf 90.000 km angesetzt. Hinter dem MX-13 überträgt das vertraute ZF AS-Tronic-Getriebe 12 AS 2701 BO mit einer Übersetzung von 2,93 für zusätzlichen Komfort die Kraft auf die Antriebsachse. Bei 100 km/h erreicht der Motor 1.230 U/min. Für den Reisebusunternehmer leistet dieser Antriebsstrang einen bedeutenden Beitrag zur 'Profit of Ownership'; und die Umwelt profitiert von einer weiteren Senkung des ohnehin günstigen CO2-Ausstoßes pro Fahrgastkilometer.

Nichts überstürzen
Im Vorfeld und in der Entwicklungsphase wurde das Entwurfsteam von einer Gruppe erfahrener Doppeldeckerfahrer unterstützt. Diese lieferten zahlreiche Erkenntnisse, die in den Entwurf für den neuen VDL Futura FDD2 eingeflossen sind. Sie waren Teil des Qualitätsplans, den VDL Bus & Coach vorbereitend erstellt hatte und der die Einbeziehung der Praxis in den Entwurfsprozess vorsah. Mit dem Ziel, den neuen Doppeldecker für den Eigentümer, den Fahrer und vor allem für die Fahrgäste so rentabel und so attraktiv wie möglich zu machen. Bevor mit der Entwicklung des VDL Futura FDD2 begonnen wurde, hat VDL Bus & Coach zahlreiche Nutzer des Vorgängers Synergy gefragt, welche Verbesserungen und Veränderungen sie sich für ihren neuen Doppeldecker wünschen würden. Mit den Ergebnissen dieser Kundenbefragungen als Ausgangspunkt haben sich die VDL-Ingenieure und -designer an die Arbeit gemacht. Das Ergebnis ist eine Symbiose aus den technischen Vorstellungen und Möglichkeiten der Ingenieure und den Wünschen der Kunden. Hauptziel von VDL Bus & Coach ist es, den Fahrgästen ein Reiseerlebnis zu vermitteln, das den Vergleich mit einer Luxuslimousine nicht zu scheuen braucht. In einem VDL Futura FDD2, der dem Fahrgast eine optimale Reiseumgebung und ein höchst angenehmes Bordklima bietet.

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